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Das Video zum Song 'Angst' von TXL auf RockLabel TV
Die Musik von TXL ist erdiger Gitarrenrock, geprägt durch Einflüsse von Blues und Gitarrenrock der 70er, der ohne Schnörkel direkt ins Gesicht fegt. Aber auch moderner Nu Age Rock oder gar Metaleinflüsse sind zu hören. Alles in allem erdiger „Rock’n’Roll“, beim dem kein Fuss still steht. Die Texte sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil von TXL. Themen die keineswegs als 'Mainstream' zu bezeichnen sind, die jeder kennt und selber durchlebt. Mit durchaus autobiografischen Zügen und einer Sprache, die lyrisch erscheint und doch von der Straße kommt, wird hier jeder einzelne Hörer angesprochen.
Hier das Video 'Angst' von TXL
Wofür steht TXL?
Vornamen oder Nachnamen der Bandmitglieder? Vielleicht steht es als Synonym für übermäßige BH Größen? Oder ist es gar ein Satellit, der um die Erde kreist, um mit solch einem durchtriebenen Namen uns orientierungslosen Menschen zu helfen, uns im irdischen Chaos zu orientieren?
!!! Nein !!!
Wer aktuell ein wenig die Nachrichten verfolgt, wird hin und wieder über die News des unfertigen Hauptstadtflughafens „BER“ stoßen und auf den in dessen Zusammenhang stehenden Berliner Flughafens „Berlin Tegel“, kurz „TXL“ genannt, dessen Schließung an die Fertigstellung des neuen Flughafen „BER“ gekoppelt ist. Jetzt könnte man fragen hat diese Band den ausgeklügelten Plan, sich an die ständige (wenn auch negative) Medienpräsenz des unfertigen Flughafenbau zu hängen???
!!! Nein !!!
Die Antwort lautet kurz und lapidar. Sie proben da! Ja genau! Die Band-Räumlichkeiten befinden sich direkt am Flughafen „Berlin Tegel“ oder auch TXL genannt. Mit direktem Blick auf das Start- und Landefeld von TXL. Mein Gott was würden andere Bands dafür geben. Deshalb der Name „TXL“
Die Entstehung der Band beruht auf der Zusammenarbeit in einer vorangegangenen Band. Ein Projekt in dem die TXL Mitglieder Halid, Ricky und Schulle zuvor mitwirkten. Der Wunsch sich personell zu verkleinern und aus den daraus resultierenden Möglichkeiten, effektiver und schneller arbeiten zu können, war Antrieb und Motor für die Gründung der Band „TXL“ im Jahre 2011. Letztlich war das Dreier-Gespann aber erst vollständig durch den vierten Mann im Hintergrund, Holger Mordhorst, der aus Überzeugung um das Projekt sich der Jungs annahm, um die Management Funktion auszufüllen und die Band in Startformation zu bringen.
www.txl-band.de
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Video der Punkrocker von GFF auf RockLabel TV
Arschbombe, Kopfsprung oder Bauchklatscher, Hauptsache rein ins Heißkalte: Ice On Fire, das sechste Album der Regensburger GFF, sprudelt bis über den Rand vor Punk und Rock und Spielwitz wie ein auf Siedetemperatur hochgejazzter Jacuzzi.
Hier der Videobeweis mit 'Broken Man' von GFF
Wer hier zögert, wird vom ersten Takt an eingesaugt: GFF wissen nach 15 Bandjahren, wo ihre Stärken liegen und spielen sie aus: „Es ist, was es ist – und das bleibt es auch“, sagt GFFSänger Tom: „Punkrock, definitiv!“
GFF gelingt mit Ice On Fire das unverkrampfte Kunststück, sich treu zu bleiben, ohne dabei in der Tradition der drei Akkorde zu erstarren. Sie gucken öfter nach rechts und links als nach hinten, die meiste Zeit richten GFF den Blick aber nach vorne.
Wenn Ice On Fire einschlägt und GFF auf die nächsthöhere Ebene katapultiert, dann hat Rudee nicht mehr als zwei Wünsche auf einmal für ein entspanntes Tourleben: „Erstens einen Nightliner,“ zählt der Gitarrist lachend auf, „und zweitens ein paar Backliner“. Auf Eyeliner und alles andere, was das Gesicht, den geerdeten Charakter oder ihren Sound verändern würde, können die Regensburger gut verzichten. GFF bleiben lieber die ehrliche, ungeschminkte Punkrockband aus Regensburg, die einfach keinen schlechten Song zustande kriegt. Ice On Fire ist der flammende Beweis, der Harmonien und Härte zu einem kompakten Klumpen aus Herz und Hooks, Singalongs und Seele verschmilzt. Feels like Punkrock Spirit!
www.gffband.com
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Video von My Dying Bride zu 'The Poorest Waltz' auf RockLabel TV
Das Album "A Map of all our Failures" ist eine weitere Reise in die dunkelsten Tiefen der Menschheit, Religion, Folklore, Liebe und Tod. My Dying Brides unverwechselbare, oppulente Doppel Gitarren Melodien fließen mühelos in kraftvolle Doom Metal Riffs während die Stimme von Aaron Stainthorpe einen dichten Teppich tragischer Geschichten in den Sound einwebt.
Hier das Video 'The Poorest Waltz' von My Dying Bride
Die Bescheibung als "eine kontrollierte Zerstörung all unserer Hoffnungen" von Gitarrist Andrew Craighan zu "A Map of all our Failures" ist vermutlich die treffendste. My Dying Bride sind seit den frühen 90ern eine führende Kraft im Death und Doom Metal Genre und haben seit zwei Dekaden ihr großartiges Erbe fortgeführt.
www.mydyingbride.net
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Rockstoned meets Stonerhigh oder Songs mit sexy Vintage Appeal von Hong Faux
Hong Faux bietet mit dem Überraschungsalbum 'The Crown That Wears The Head' etwas, das man bei vielen anderen Bands des Genres oft vergeblich sucht - Acht unüberhörbare Ohrwürmer auf einem Album. Und das ohne plattes Kopieren eher mit wunderbaren Anleihen die den Genuß des Albums umso größer machen. Sich nicht in dieses Album zu verlieben und nach mehrmaligen Hören den einen oder anderen Song nicht den ganzen Tag zu summen, ist nahezu unmöglich.
Hier das Video zu 'Deathmatch' von Hong Faux
Mit seinen acht Songs nimmt 'The Crown That Wears The Head' den Hörer mit auf eine Achterbahnfahrt epischer Szenarien, Fuzzy Riffarama, dazu erhebt sich die Stimme zum stampfenden Sound der Drums und der heavy Basslinien. Trocken wie Stoner aber nicht eintönig, Fuzzy aber nicht psychedelisch. Wie ein abendlicher warmer Wüstenwind, wie ein verzerrtes Gitarrenriff, das vibriert und nachklingt so sind die Songs von Hong Faux. Unkonventionell und stark, dabei mit absolutem Hitpotential, lassen sie einen nicht mehr los.
Auch textlich sind die vier Schweden mit allen Wassern gewaschen.
Lyric Fetzen wie "hit it hard hit first", "there's no more dreams to sell, even the nightmares are out, such busy days in hell, it's the crown that wears the head...", "the bliss of making noise, of not having a choice", "show me how the gods kill" sind genial sarkastische Rock'n' Roll Poesie!
www.hongfaux.com
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Breed77 geht vor dem Albumrelease noch auf UK-Tour
Mit ihrer aktuellen Single "Drown" und dem Alice Cooper Cover "Poison" im Gepäck, werden BREED77 im März in UK auf Tour gehen, später natürlich auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Dazwischen erscheint im April das Album 'The Evil Inside'.
Hier ein Video aus dem Bandraum von Breed77
Das sechste Studioalbum verspricht das introspektivste der sich stetig weiter entwickelnden Band zu werden, dunkel und grüblerisch. Auf "The Evil Inside" erwarten einen Heavy Rock, hymnenhafte Stadion Songs, großartige Balladen und das alles im einzigartigen Stil von BREED77. Traditioneller Metal, fette Riffs und Licks der beiden Gitarristen Felice und Capparos sind die Basis der BREED77 Songs. Paul Isola sorgt mit seiner unverwechselbaren Stimme für Gänsehaut und die kraftvolle Rhythmus Sektion bestehend aus Bassist Cavilla und Drummer Joyzi geben die Marschrichtung vor.
BREED77 machen schon immer die Musik die sie lieben und von der sie hoffen, dass sie damit ihre Leidenschaft sowohl den Kritikern als auch den Fans zeigen können. Und es ist schwer sich dieser Intensität zu entziehen.
BREED77 kommen ursprünglich aus Gibraltar. Danny Felice, Paul Isola und Stuart Cavilla gründen dort eine Rockband, beschließen aber ihre Heimat zu verlassen um nach London zu ziehen. In London treffen sie auf den spanischen Flamenco Gitarristen Pedro Caparros der sich dem Line-up anschließt. Nach einigen Drummerwechseln finden sie in dem Portugiesen Andre Joyzi schließlich den Richtigen für ihre unvergleichliche Kombination aus Rock Grooves und Latin Rhythmen.
Die deutsche Presse schwärmte für die letzten beiden Alben:
B77 gehören zu den wenigen Exoten und Innovatoren der heutigen Szene. Musik für Metaller, die zur Abwechslung mal einen Hauch Exotik atmen wollen. Ein erkundenswerter Ritt durch moderne Rocklandschaften. Packender, eigenständiger, exotischer und innovativer Metal/Rock, der in keine Schublade passen will. Südländisches Temperament und Großstadt-Härte treffen sich zum Tanz auf dem Metal-Parkett. Vielseitigkeit, Virtuosität und volle Power. Immer intensiv, immer einzigartig. Explosive Mische aus beklemmendem Rock und Wohlfühl-Melodien. Sie ragen aus dem Genre hervor wie ein Leuchtturm am Strand. Im Klartext, BREED77 waren und sind noch immer einzig- und großartig!
March 2013 Tour Dates:
7th in Manchester @ NQ Live
8th in Birmingham @ HMV Library
9th in Cardiff @ Bogiez
10th in Bristol @ The Fleece
11th in Wrexham @ Central Station
12th in Newcastle @ The Cluny
13th in London @ The Garage
14th in Southampton @ The Cellar
15th in in Brighton @ The Haunt
16th in Milton Keynes @ Crauford Arms
17th in Southend @ Club Zinc
www.breed77.com












